Ab wann Babyschwimmen?

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Ab wann Babyschwimmen sinnvoll ist?

Die Frage, wann man mit dem Babyschwimmen beginnen sollte, wird in Fachkreisen sehr unterschiedlich diskutiert:

wenige Tage nach der Geburt, ab 2 Monaten, ab 12 Wochen, ab 6 Monaten?

Die Bandbreite der Empfehlungen und der Angebote ist groß. 

Häufig werden einige dieser Kriterien genannt:

  • 4 Kilogramm Körpergewicht
  • dein Baby kann den Kopf halten
  • es ist 3 Monate alt 
  • Impfungen sind abgeschlossen, vor allem Rota Virus

Aber ist das wirklich sinnvoll?

Die Sorge, etwas zu verpassen

Immer wieder spreche ich mit Eltern, die so früh wie möglich mit ihrem kleinen Baby zum Babyschwimmen kommen möchten. 

Vielleicht denkst auch du darüber nach, ab wann du zum Babyschwimmen gehen solltest. 

Ich frage mich: warum so früh wie möglich zum Babyschwimmen? 

Ist es die Sorge, dass du etwas verpassen könntest? 

Du hast gehört, dass du frühstmöglich zum Babyschwimmen solltest, da dein Baby sonst nicht mehr tauchen könne? Und du hättest doch so gerne ein Tauchfoto von deinem Baby?

Du willst dein Baby optimal fördern und hast gehört, dass das Babyschwimmen so gut für die Entwicklung sei? 

Einige Mütter suchen auch nach einer Aktivität für den Papa und das Baby, damit ihre Bindung gestärkt wird. Und da bevorzugen Papas oft lieber das Babyschwimmen als z.B. die musikalische Früherziehung.

Aber ist ein zweistündiger Ausflug mit einem 3 Monate alten Baby wirklich sinnvoll für Papa und Kind?

Könnten sie nicht auch beim heimischen Baden eine intensive gemeinsame Zeit genießen? Ohne stressige Anfahrt in eine ungewohnte Umgebung zu einer festgesetzten Uhrzeit?

„Ich beobachte mit Sorge bei immer mehr Eltern eine regelrechte Förderwut, weil sie Angst haben, ihrem Kind sonst die Zukunft zu verbauen.“

Hirnforscher Prof. Gerald Hüther [1]

Es gibt einige Gründe, die gegen die zu frühe Teilnahme an Babykursen und Babyschwimmen sprechen und du solltest sie lesen, wenn du dich fragst, ab wann du zum Babyschwimmen gehst. 

Reizüberflutung kann lebenslange Nachwirkungen haben

Die neue und ungewohnte Umgebung mit all ihren Geräuschen, Gerüchen und unbekannten Menschen sind schnell eine Reizüberflutung für dein Kind. Der Wechsel zwischen den Welten, die vielen Eindrücke, die Fahrt mit der U-Bahn oder dem Auto reißen dein Kind aus seiner vertrauten heimischen Umgebung. 

Reizüberflutung wirkt sich negativ auf die Entwicklung der Kinder aus

Oft reagieren die Babys direkt auf die Überforderung, manchmal erst später: sie finden schwerer in den Schlaf und erleben unruhige Nächte. 

US-Forscher führten eine Studie mit Mäusen durch [2], um zu untersuchen, wie sich Reize und Anregungen von außen auswirken. Erhielten Jungtiere zu viel Stimulation durch wiederkehrende Geräusche oder Bewegung, bremste dies das Wachstum von Gefäßen in ihrem Gehirn – meist irreversibel. Dieser Effekt könnte auch beim Menschen auftreten, warnen die Forscher:

“Überstimulation durch wiederholte Geräusche oder andere Reize, wie sie in der modernen Gesellschaft häufig sind, könnten lebenslange Nachwirkungen auf die Durchblutung des Gehirns und den Stoffwechsel der Hirnzellen haben.“ [2] 

Schlaf-Wach-Rythmus wird gestört

Die Kurse finden zu einer festen Uhrzeit statt. Aber passt diese zu dem Schlaf-Wach-Rhythmus deines Kindes? Vielleicht wählst du bei der Buchung des Kurses eine passende Zeit aus, aber das Schlafbedürfnis deines Kindes kann sich schnell ändern.

Auch wenn viele Baby direkt nach dem Babyschwimmen erstmal ausgiebig schlafen, wirkt sich dies auf dem Rhythmus deines Babys aus.

Stimulation von außen: dein Baby wird zum Objekt

“Alle Babys fliegen hoch”. Beim klassischen Babyschwimmen gibt es ein festes Programm. Singspiele, Hüpfen, Tauchen.

Die Eltern kommen manchmal richtig ins Schwitzen, während sie mit ihrem Baby durchs Wasser rennen und den Übungsanweisungen folgen.

Die Babys reagieren unterschiedlich: sie scheinen völlig unbeteiligt, weinen oder lachen auch. Schnell wird dein Kind zum Objekt, das wie eine Puppe durchs Wasser geschoben wird. Die Stimulationen kommen von außen.

Aber was ist mit deinem Baby? Was ist sein Bedürfnis in dem Moment? Darf es spüren? Ankommen? Könnt ihr euch beide wahrnehmen und wirklich in Kontakt kommen?

In vielen Babyschwimmkursen werden die Babys zum Objekt

Von Kurs zu Kurs

Dein Wochenplan ist voll: Mamafitness mit Baby, Krabbelgruppe und dann noch das Babyschwimmen.

Aber: weniger ist mehr. Nur einen oder zwei Termine in der Woche zu haben, diese aber mit der nötigen Ruhe und Gelassenheit ganz bewusst wahrzunehmen, anstatt schon wieder auf dem Sprung zur nächsten Verabredung zu sein:

Das kommt nicht nur deinem Kind, sondern auch dir zugute.

Babyschwimmen: Verführung zum Vergleich

Du liebst dein Baby und hast immer wieder Zweifel, ob sich dein Baby “normal” entwickelt? Es ist verlockend, in Babykursen die Entwicklung deines Kindes mit anderen zu vergleichen. Oft sind die Gruppen altershomogen und so wird der Vergleich besonders deutlich.

Die Bandbreite der normalen, kindlichen Entwicklung ist groß und sehr individuell.

Ein Beispiel: 95% aller Kinder drehen sich zwischen dem 4. und 9. Lebensmonat auf den Bauch und wieder zurück. [3]

Auch wenn dir schon klar ist, dass Entwicklungen unterschiedlich verlaufen, hinterlässt es doch ein komisches Gefühl und Unsicherheit bei vielen Eltern. Vor allem dann, wenn dein Kind sich eher langsam entwickelt. 

Babygruppen verlocken zum Vergleich und beeinflussen deinen Blick auf dein Kind!

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Warum zum Babyschwimmen?

Wahrscheinlich erfüllen die Babygruppen mehr die Wünsche der Eltern als die Bedürfnisse der Kinder.

Es machen ja auch alle anderen Eltern, und ein Kurs beim Babyschwimmen gehört zum Standardprogramm vieler Familien.

Eltern ist zusätzlich auch der Kontakt zu anderen Eltern und der Austausch über Babythemen wichtig. Aber auch die Frage, ob sich das eigene Kind “normal” entwickelt. Andere suchen Anregungen zu Spielen und Beschäftigungsmöglichkeiten für ihr Baby.

Familien mit mehreren Kindern schätzen die bewusste Auszeit mit dem Jüngstgeborenen. 

Es gibt Studien, die nahelegen, dass das Babyschwimmen die Motorik der Kinder fördert.

Zum Beispiel haben isländische Forscher bei einer Studie mit insgesamt 38 4- jährigen Kindern, die über 4 Monate 2 Stunden wöchentlich am Babyschwimmen teilnahmen, leicht bessere Ergebnisse beim Fangen, Ball in ein Ziel rollen und beim Einbeinstand erzielt als ihre Altersgenossen.

Bei vielen anderen Aufgaben, beispielsweise der manuellen Feinmotorik, Radfahren oder Seilspringen war allerdings kein signifikantes Ergebnis festzustellen. [4]

Aber sind dies die einzigen Gründe, warum du zum Babyschwimmen gehen solltest? Ich glaube nicht. 

“Das Kind anregen zu müssen, das glauben wir nur, weil wir zu wenig Ahnung davon haben, was jeder Mensch an Entfaltungsmöglichkeiten mit auf die Welt bringt.“

Heinrich Jacoby

Dein Baby im ersten Lebensjahr

Schauen wir uns doch mal die Entwicklung und die Lebenswelt eines Babys im ersten Lebensjahr an.

Nach der Geburt kommt dein Baby langsam in dieser Welt, auf dem Boden mit der Schwerkraft an. 

Das braucht Zeit. 

Dein Baby arbeitet im ersten Lebensjahr daran, sich aus der Rückenlage in die Senkrechte “hochzuarbeiten”.  Was für eine Herausforderung!

Emmi Pikler [5] beschreibt vier Grundpositionen in der Bewegungsentwicklung, in denen sich der Säugling im Lauf seiner Entwicklung wochen- oder monatelang befindet, sich bewegt und spielt:

  • Liegende Positionen: Rückenlage, Seitlage, Bauchlage
  • Übergangspositionen: seitlicher Ellenbogenstütz, abgestützter Seitsitz, Knie-Handstütz, Bärenstellung, Kniestand, Hocken
  • Sitzen
  • Stehen

Baby in Bauchlage

Bietest du deinem Baby daheim eine vorbereitete Umgebung an – also einen sicheren Bereich, in dem sich dein Baby frei und autonom bewegen kann- kann es seinen individuellen Entwicklungsbedürfnissen nach Bewegung und Spielen nachgehen.

Hier kann dein Baby die Anreize abhängig vom Alter und Entwicklungsstand finden, die es für eine gesunde Entwicklung braucht.

Babys, die sich frei bewegen dürfen und nicht stundenlang im Autositz, Wippe oder Tragetuch untergebracht werden, müssen nicht für 20 Minuten zum Babyschwimmen, um sich dort zu bewegen, ihre Muskulatur zu stärken und ihre Entwicklung zu fördern!

Betrachte bei der Entscheidung, ob und ab wann ihr am Babyschwimmen teilnehmen solltet, also alle Aspekte der Lebenswelt und der Bedürfnisse deines Babys. 

Wann beginnt man mit Babyschwimmen?

Ich empfehle dir, frühestens mit neun Monaten mit dem Babyschwimmen zu beginnen. Gerne später.

Du verpasst nichts! Ganz im Gegenteil: Die Babys sind reifer, kommen besser mit der neuen Umgebung zurecht und du bist bereits vertraut im Umgang mit deinem Baby. 

Immer wieder werde ich gefragt, warum ich als Leiterin einer Schwimmschule denn auf die Einnahmen aus dem umsatzträchtigen Babyschwimmen verzichten würde? 

Als ich vor 20 Jahren begann Babyschwimmen zu unterrichten, begleitete ich auch die 3 Monate alten Babys mit ihren Eltern im Wasser.

Ich erlebte nicht nur schöne Momente. Weinende Babys im Wasser oder beim Wickeln nach dem Schwimmen. Auf der Stirn der Mütter oder Väter die eine oder andere Schweißperle. Nicht nur wegen der tropischen Temperaturen in den Umkleiden oder im Schwimmbad.

Ich sah Babys, die wirkten als wären sie gar nicht richtig da, als wären sie aus ihrer eigentlichen Welt herausgerissen. 

Warum sind diese Babys im Schwimmbad? Um mit dem Wasser vertraut zu werden? In diesem Alter können sie das auch wunderbar daheim!

Lass dir also Zeit mit dem ersten Schwimmbadbesuch oder dem Babyschwimmkurs. Genießt die Zeit daheim in der Badewanne.

Geh dafür ab dem Kleinkindalter mit deinem Kind ins Schwimmbad. Nicht nur dann, wenn es grade mal zufällig passt, sondern regelmäßig einmal in der Woche.

Baby in der Badwanne

Wie du dein Kind auf das Babyschwimmen vorbereiten kannst

Babyschwimmen beginnt zu Hause. Die heimische Badewanne, die Dusche oder ein Trog bieten deinem Baby die Möglichkeit, sich mit dem Element Wasser vertraut zu machen.

Bei der beziehungsvollen Pflege beim Baden könnt ihr ungestört und in ruhiger Atmosphäre in Kontakt kommen. Es braucht keine lange Vorbereitungszeit, keine Anreise und du kannst die Badezeit entsprechend dem Tagesrhythmus deines Babys und deiner Familie einplanen. 

Zu Hause sanft mit dem Wasser vertraut werden um später mit Freude und Gelassenheit schwimmen lernen zu können?

Wie das gelingen kann, verrate ich dir in meinem kostenlosen Online-Minikurs:

„Schwimmen lernen beginnt daheim“

Lerne, wie du dein Kind bereits bei dir zu Hause auf seinem Weg zum sicheren Schwimmer achtsam begleiten kannst.

Mit einfachen Mitteln und ohne Geld ausgeben zu müssen.

Schaffe für dein Baby außerhalb des Wasser daheim eine vorbereitete Umgebung, in der es sich nach seinem Entwicklungsstand frei bewegen kann und ausgewählte, einfache Spielsachen vorfindet.

Wenn dein Baby sich in einer solchen, sicheren Umgebung frei bewegen darf und du seine Bewegungsentwicklung nicht forcierst, kann es ein gutes Gefühl dafür entwickeln, was es kann und was noch nicht.

Dein Baby wir durch das Probieren und Bewegen die entsprechenden Muskelgruppen eigenständig trainieren. Alles in seinem Tempo.

So bereitet es sich für den nächsten Entwicklungsschritt vor. Lass dein Baby erst mit der Schwerkraft vertraut werden, bevor du mit ihm in ein Schwimmbad gehst.

Wie warm sollte das Wasser für das Babyschwimmen sein?

Für das Babyschwimmen empfehle ich dir eine Wassertemperatur zwischen 31 und 34 Grad Celsius. Wesentlich ist die Dauer des Wasseraufenthaltes, die Lufttemperatur und die Bewegungsaktivität deines Kindes. 

Wie wir Wassertemperaturen wahrnehmen [6]

Was brauchst du für das Babyschwimmen?

  • mehrfach nutzbare Schwimmwindel *
  • oder Einmalwindeln * (auch an Ersatz denken)
  • Handtücher (auch zum Unterlegen)
  • Eimerchen zum Duschen *
  • Badekleidung für Eltern
  • Duschzeug
  • Mütze und warme Kleidung nach dem Schwimmen
  • Windel für nach dem Schwimmen
  • (warmes) Getränk und ggf. Snack nach dem Schwimmen
  • Eintrittsgeld (eventuell Münze für den Schrank)

Welche Schwimmwindel für dein Baby?

Einweg-Schwimmwindeln werden nach einmaligem Tragen entsorgt. Praktisch für die Eltern, belastet aber die Umwelt durch vermeidbaren Abfall.

Mehrweg-Schwimmwindeln können wie eine normale Badehose gewaschen und viele Male getragen werden. Muss dann jedoch mal eine volle Schwimmwindel gereinigt werden, ist das im Schwimmbad oft eine nicht ganz so angenehme Sache. 

Wichtiger als die Frage, ob du dich für Einweg- oder Mehrweg-Schwimmwindeln entscheidest, ist die Passform. Achte darauf, dass die Schwimmwindel an der Taille und den Beinchen anliegt und keine Lücke klafft.

Die Schwimmwindeln saugen den Urin nicht ein, sondern sorgen dafür, dass im Fall der Fälle der Stuhlgang in der Schwimmwindel bleibt und sich nicht im Wasser verteilen kann. 

Immer wieder lese ich, dass Babys im Wasser das große Geschäft nicht erledigen würden, da der Wasserdruck höher als der Luftdruck sei. Dies deckt sich nicht mit meinen Erfahrungen im Kurs, denn in der Praxis erlebe ich diese “Unfälle” immer wieder mal. Übrigens auch bei älteren Kindern, die bereits zuverlässig auf die Toilette gehen. 

Normale Einweg-Windeln sind übrigens im Schwimmbad völlig ungeeignet. Sie saugen sich sofort mit Wasser voll.

Fazit:
  • In der heimischen Wanne oder ähnlichem kann dein Kind erste Erfahrungen mit dem Wasser sammeln und sich Schritt für Schritt mit dem Element vertraut machen. 
  • Verzichte auf einen frühen Besuch eines Schwimmbades. Das spart dir Zeit, Geld und Nerven und schützt dein Kind vor Überforderung. 
  • Warte mit dem ersten Schwimmbadbesuch, bis dein Kind auch in einer neuen Umgebung  nicht überfordert ist. Ich empfehle dir, frühestens mit neun Monaten mit dem Babyschwimmen zu beginnen. Gerne später. Du verpasst nichts!
  • Schaffe deinem Baby außerhalb des Wassers daheim eine vorbereitete Umgebung. Einen sicheren Bereich, in dem es sich nach seinem Entwicklungsstand frei bewegen kann.

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Quellenangabe:

1. https://www.presseportal.de/pm/17951/1299279 aufgerufen am 08.09.2020

2. https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/babys-zuviel-stimulation-koennte-schaden/ aufgerufen am 29.10.2020

3. Falk, Judit und Aly, Monika (2008) „Beobachten, Verstehen und Begleiten“, Pikler Gesellschaft Berlin

4. Sigmundsson H. and Hopkins B. (2010) „Baby swimming: exploring the effects of early intervention on subsequent motor abilities“ 
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1365-2214.2009.00990.x aufgerufen 29.10.2020

5. Pikler, Emmi (2001) “Lass mir Zeit”, Pflaum Verlag

6. Gillert, Otto (1988) „Hydrotherapie und Balneotherapie“, Pflaum Verlag

verfasst von

verfasst von

Anja Kerkow

Ich bin ehemalige Leistungsschwimmerin, Schwimmlehrerin, Motopädagogin und in Ausbildung zur Pikler-Pädagogin. Mein Herzensprojekt ist die Schwimmschule ROCHENKINDER, die ich 2003 in Berlin gründete. Seitdem begleite ich Woche für Woche Kinder mit ihren Eltern achtsam auf ihrem Weg zum sicheren Schwimmen. Mit meinen Kindern lebe ich in einem 400 Seelen-Dorf im Hohen Fläming in Brandenburg.  

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