Lerne, wie dein Kind zu Hause sanft mit dem Wasser vertraut werden kann -> hol dir den kostenlosen Minikurs!

Das natürliche Schwimmen:

meine ROCHENKINDER Philosophie

Sich selbstverständlich und frei im Wasser bewegen statt unsicherem Brustschwimmen

Wie schwimmen Kinder, die keinen klassischen Schwimmkurs hatten und natürlich schwimmen gelernt haben?
Mit Freude und Leichtigkeit!

Anfänglich paddeln sie, später schwimmen sie mit Kraul- und Rückenkraulbeinschlag und der Delphinkörperwelle. Sie tauchen unglaublich lange und geschickt, gleiten, rollen sich, schlagen Saltos und springen mit Kopfsprüngen.
Dafür folgen sie ihrem eigenen Körper. Kein Umsetzen von komplizierten Bewegungsanweisungen eines Erwachsenden. Sie fühlen sich frei. Pure Lebensfreude im Wasser!

Ohne Angst, aber mit Zeit für das Tempo deines Kindes

Dein Kind kann sich in seinem eigenen Tempo und nach eigenen Interessen mit dem Wasser vertraut machen und schwimmen lernen. Gib deinem Kind die Zeit, die es für verschiedene Etappen braucht. Dein Kind entscheidet für sich, wann es das erste Mal tauchen oder springen mag. Niemand drängt es.
Manchmal sind es kleine, unscheinbare aber sehr nachhaltige Versuche der Kinder. Lerne, diese wichtigen Augenblicke nicht zu verpassen! Sie sind ein Geschenk für dein Kind.

Mehr Sicherheit durch das Kennenlernen der eigenen Fähigkeiten

Wichtig ist uns, dass dein Kind die meisten Dinge selbst entdecken darf. Verzichten wir Erwachsene auf Locken, Motivieren, gut gemeinte Tipps und vorschnelle Hilfsangebote, lernt dein Kind umso mehr seine eigenen Grenzen und Fähigkeiten kennen und ihnen zu vertrauen. Dein Kind kann sich dann realistisch einschätzen, und für seine Sicherheit und Wohlbefinden sorgen. Diese Fähigkeit kann im Wasser Leben retten.

Die ROCHENKINDER-Schwimmkurse sind so weit weg?

Unsere Online-Kurse sind nur einen Klick entfernt!

Spielraum im Wasser – damit die Freude am Wasser erhalten bleibt

Was passiert wohl, wenn ich an der Treppe meinen Fuß eine Stufe tiefer aufsetze? Wieso zieht mich das Wasser nach oben? Wird der mit Wasser gefüllte Kanister sinken?

Beim Spielen sammelt dein Kind wichtige Erfahrungen, die für das sichere Schwimmen unbedingt nötig sind. Der vertraute Raum und die gleichen Abläufe geben deinem Kind Orientierung und Sicherheit.

Manchmal entstehen Kontakte zwischen den Kindern, oft forschen und spielen sie auch für sich allein. Dein Kind wird viel über die Eigenschaften des Wassers und seinen Körper darin lernen und erfahren, damit es sich später sicher und völlig selbstverständlich im Wasser bewegt.

Du bist im Wasser dabei, damit sich dein Kind wohl fühlt!

Eine wichtige Rolle im Wasser hast du – egal ob Mama, Papa, Oma oder Opa. Du gibst deinem Kind die Sicherheit, die es braucht, um sich auf dieses Abenteuer einzulassen. Nimm dich zurück, genieße die gemeinsame Zeit mit deinem Kind. Schenkt euch wunderbare Momente im Wasser. Du wirst immer wieder Neues bei deinem Kind und auch bei dir entdecken.

Lerne, was du tun kannst (oder was du am besten lässt) damit dein Kind mit Freude und aus sich selbst heraus zum sichereren Schwimmer wird.

Babyschwimmen ab 9 Monaten

Schwimmkurse für Kleinkinder von 1-3 Jahren

Schwimmkurse für Kinder von 4-6 Jahren

Schwimmkurse für Kinder von 7-10 Jahren

Ohne Schwimmflügel & Co

Dein Kind wird ohne Schwimmflügel, Reifen und Poolnudel im Wasser sein. Erst so kann dein Kind erfahren, dass das Wasser trägt. Das Spiel mit dem Auftrieb, das „sich treiben lassen“, ist eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen für das Schwimmen.

Freude anstatt Druck und Zwang

Nach einer Weile wird sich dein Kind ganz selbstverständlich im Wasser bewegen, als wäre es darin aufgewachsen. Es wird dich beeindrucken.

Aber das größte Geschenk wird die innere Freude deines Kindes sein. Über das Bewältigen selbst gestellter Herausforderungen. Und selbst der Akteur des eigenen, selbstbestimmten Weges zum Schwimmenlernen zu sein.

Du entscheidest

Willst du die große Chance des natürlichen Schwimmens ergreifen, oder doch lieber den konservativen Weg gehen?

Mit einem herkömmlichen Schwimmkurs und einem Schwimmlehrer, für den alle Kinder gleich sind? Bei dem du nicht mit im Wasser bist und sehen kannst, womit dein Kind beschäftigt ist? Wovon es fasziniert ist? Wo es sich schon sicher fühlt und wo es noch vorsichtig ist? Bei dem du nichts lernst über dein Kind, und keine intensiven Momente der Zweisamkeit zwischen euch entstehen können?

Die Entscheidung triffst du allein, aber triff sie bewusst und sei dir im Klaren über die Auswirkungen, die sie auf dich, dein Kind und eure Beziehung haben wird.

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