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9 Dinge, die du wissen solltest, bevor du deinem Kind eine Taucherbrille kaufst

Jun 25, 2020 | alle, Schwimmen lernen, Wassergewöhnung, Wassersicherheit

1. Taucherbrille oder Schwimmbrille: Was ist der Unterschied?

Das Angebot an Taucherbrillen und Schwimmbrillen für Wassersportarten ist riesig. Die Funktionsweise der Brillen ist dabei sehr verschieden.

Schauen wir doch mal genau hin, in welchen Punkten sich eine Taucher- von einer Schwimmbrille unterscheidet:

Die Taucherbrille, auch Tauchmaske oder Tauchermaske genannt, bedeckt einen großen Teil des Gesichts und umschließt neben den Augen auch die Nase (Nasenerker).

Die Schwimmbrille hat deutlich kleinere Gläser und bedeckt ebenfalls die Augen, die Nase bleibt jedoch frei.

Warum sehe ich unter Wasser mit einer Schwimmbrille besser?

Die Unterwasserwelt sieht mit geöffneten Augen sehr verschwommen aus. 

Ist das normal? 

Unser menschliches Auge ist so aufgebaut, dass es an der Luft scharf sehen kann. Im Wasser werden die Lichtwellen anders gebrochen als an der Luft.

Weil Wasser eine höhere Dichte als Luft hat, fallen die Lichtstrahlen erst an einem Punkt hinter der Netzhaut zusammen. Ähnlich wie bei einer Weitsichtigkeit. Deshalb sehen wir unter Wasser unscharf.

Ist jedoch zwischen dem Auge und dem Wasser eine Luftschicht, wie bei einer Schwimmbrille, tritt dieser Effekt nicht ein. Wir können ganz normal sehen, so wie wir es gewohnt sind.

Kann man lernen, unter Wasser scharf zu sehen?

Dazu gibt es eine äußerst interessante Studie der schwedischen Biologin Dr. Anna Gislén.

Kinder der Moken, einem Stamm der Seenomaden in Thailand, können ihre Pupillen extrem verkleinern. Zusätzlich verändern sie unter Wasser die Form ihrer Linsen im Auge so, dass sie die Weitsichtigkeit unter Wasser ausgleichen können.

Gislén wurde darauf aufmerksam, als ihr die Kinder scheinbar kleine Steine als Geschenke aus dem Wasser tauchten. Beim genauen Hinsehen waren hübsche, kleine Muscheln.

Unsere unangepassten Augen hätten den Unterschied unter Wasser niemals erkennen können. Die Kinder der Moken aber konnten unter Wasser scharf sehen und die Muscheln von Steinen unterscheiden. 

Und jetzt wird es spannend:
Die Wissenschaftlerin ging der Frage nach, ob diese Sehleistung trainiert werden könne und fand heraus, dass schwedische Kinder nach einem entsprechenden Training genauso gut unter Wasser sehen konnten wie die Kinder der Seenomaden!

Gutes Sehen unter Wasser ist für Kinder also erlernbar und keine angeborene Fähigkeit.

(Quellen 1. und 2.)

2. Für mehr Sicherheit: Augen auf im Wasser!

Ein wichtiger Baustein auf dem Weg zum sicheren Schwimmer ist die Orientierung unter Wasser. 

Die Kinder sollen lernen, sich unter Wasser ohne Schwimmbrille zurechtzufinden und in spontanen, ungeplanten Situationen gelassen und souverän reagieren. 

Wenn dein Kind unerwartet ins Wasser fällt, ist es wichtig, dass es sich orientieren kann und nicht in Panik gerät. Es muss die Augen öffnen, um den Weg zur Wasseroberfläche, zum Beckenrand oder zum Ufer zu finden.

Welches Kind hat schon immer genau dann eine Schwimmbrille auf, wenn es beim Spielen vom Steg ins Wasser fällt? Oder ein Handtuch parat, um sich vor dem Weiterschwimmen die Augen trocken zu tupfen?

Eine Schwimm- oder Taucherbrille erlaubt es deinem Kind zu tauchen, obwohl es Angst hat, sein Gesicht einzutauchen. Ohne diese Hilfsmittel würde es dies noch nicht tun.

-> Für mehr Sicherheit im Wasser: keine Schwimmbrillen und Tauchmasken vor und beim Schwimmenlernen!

3. Schwimmabzeichen nur ohne

Laut der „Deutschen Prüfungsordnung Schwimmen“(3.) sind alle Schwimmprüfungen ohne Hilfsmittel durchzuführen. Schwimmbrillen sind ausdrücklich nicht zugelassen.

Wenn dein Kind also ein Schwimmabzeichen wie das Seepferdchen oder die Jugendschwimmabzeichen Bronze, Silber oder Gold ablegen möchte, geht das nur ohne Schwimmbrille.

Da bei allen Prüfungen gesprungen und getaucht wird, sollte dein Kind die Augen unter Wasser öffnen und sich orientieren können.

Bitte versteh das nicht als Schikane: Es geht hier um die Wassersicherheit deines Kindes. 

-> Bei Schwimmprüfungen dürfen keine Schwimmbrillen oder Taucherbrillen benutzt werden!

Zu Hause sanft mit dem Wasser vertraut werden um später mit Freude und Gelassenheit schwimmen lernen zu können?

Wie das gelingen kann, verrate ich dir in meinem kostenlosen Online-Minikurs:

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Lerne, wie du dein Kind bereits bei dir zu Hause auf seinem Weg zum sicheren Schwimmer achtsam begleiten kannst.

Mit einfachen Mitteln und ohne Geld ausgeben zu müssen.

4. Achtung: Verletzungsgefahr!

Vielleicht kennst du das? Wenn du in die Tiefe tauchst, spürst du einen leichten Druck auf den Ohren. Ursache dafür ist der zunehmende Wasserdruck.

Durch den sogenannten Druckausgleich kannst du Abhilfe schaffen und deine Ohren schützen. 

Beim Tauchen mit der Schwimmbrille -also ohne Nasenerker- kann durch den Wasserdruck in der Brille ein Sog auf das Körpergewebe am und im Auge entstehen und vor allem die empfindliche Bindehaut beschädigen.

Wenn du eine Tauchmaske -also mit Nasenerker- benutzt, kannst du regelmäßig Luft durch die Nase in die Maske atmen und einen Unterdruck vermeiden. 

-> mit Schwimmbrillen nur kurze Tauchgänge bis 2 m Wassertiefe

-> für Kinder und Jugendliche größere Schwimmbrillen verwenden, die an der knöchernen Augenhöhle aufliegen

-> keine “Schwedenbrillen” für Kinder und Jugendliche

(4.)

5. Ertrinken mit Taucherbrille

Taucherbrillen sind bei Kindern sehr beliebt. Bitte unterschätze nicht die Gefahr, die von ihnen ausgehen kann!

Der Sohn der Amerikanerin Deborah Tomlinson, Christopher, starb im Alter von 6 ½ Jahren. Er konnte bereits schwimmen, seitdem er 4 Jahre alt war.

Wie andere Kinder in seinem Alter, hatte er aber noch Angst davor, seinen Kopf ins Wasser einzutauchen. Also schwamm er nur mit einer Taucherbrille, die ihm gefühlte Sicherheit bot.

Obwohl zwei Erwachsene den Pool beaufsichtigten, in dem er schwamm, bemerkten sie nicht, wie sich Christophs Brille mit Wasser füllte.

Vermutlich schaffte er es nicht mehr, die Tauchmaske rechtzeitig zu entfernen, sodass er ertrank.

-> Taucherbrillen sind keine Spielzeuge

-> nur unter direkter Aufsicht benutzen

-> erst anbieten, wenn dein Kind mit dem Wasser vertraut ist und gerne ohne Hilfsmittel die Augen unter Wasser öffnet

(5.)

6. Probleme beim Haarewaschen?

Ohne Tränen Haarewaschen: ein Traum für viele Eltern.

Die Internetforen sind voll mit Tipps, wie das Haarewaschen ohne Geschrei gelingen kann.

Immer wieder lese und höre auch ich von Eltern aus meinen Kursen, dass sie den Kindern eine Taucherbrille aufsetzen, damit beim Haarewaschen kein Wasser in die Augen kommt. 

Hast du auch schon mit diesem Gedanken gespielt?

Als Schwimmlehrerin kann ich dir den Trick mit der Schwimmbrille nicht empfehlen.

Warum?

Ein wichtiger Baustein beim Schwimmenlernen ist das Tauchen. Für viele Kinder (und Erwachsene) ist das ein Knackpunkt. Sie wollen ihren Kopf (noch) nicht nass machen. Jeder Spritzer im Gesicht ist unangenehm. Vom Untertauchen ganz zu schweigen. 

Die Badewanne ist ein perfekter Ort, damit sich dein Kind sanft mit dem Wasser vertraut machen kann. Schritt für Schritt – in seinem Tempo (wie wichtig das eigene Tempo beim Lernen ist, kannst du im meinem Artikel „Alternative zum herkömlichen Schwimmkurs“ nachlesen).

Dazu gehört auch, sich mit dem Kopf dem Wasser zu nähern. Zu spüren, wie sich das Wasser in den Ohren anfühlt und wie es unter Wasser aussieht. Also die Augen unter Wasser zu öffnen.

Nimm deinem Kind nicht diese Chance zu lernen, indem du ihm eine Taucherbrille aufsetzt. Wenn ihm das Haarewaschen unangenehm ist, lass lieber das Shampoo weg.

So kann sich dein Kind langsam daran gewöhnen, wie sich Wasser am Kopf und im Gesicht anfühlt. 

-> Für die meisten Kinder ist nicht das Wasser unangenehm, sondern der brennende Schaum in den Augen

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7. Wann ist eine Schwimmbrille oder Taucherbrille sinnvoll?

Eine Schwimmbrille schützt die Augen vor Chlor und dein Kind hat eine gute Sicht unter Wasser. Klingt gut, oder?

Trotzdem:

Biete deinem Kind frühestens dann eine Schwimmbrille an, wenn es selbstverständlich die Augen unter Wasser öffnet, viel taucht und lange und oft im Wasser ist.

Eine Taucherbrille bietet deinem Kind die Möglichkeit zum Schnorcheln und für kleine Tauchgänge. Gleichzeitig verhindert sie, dass Wasser in die Nase kommt. Wunderbar, oder?

Da gibt es nur ein Problem:

Ein wichtiger Baustein beim Schwimmenlernen ist die Atmung. Jetzt fragst du vielleicht: Unter Wasser kann man doch sowieso nicht atmen? 

Einatmen zwar nicht, aber man kann ausatmen. Und dieses Ausatmen ist für das sichere Schwimmen elementar wichtig. Ist dir schon mal Wasser in die Nase gelaufen?

Oder hast du dich schon mal gefragt, wie du unter Wasser schwimmen kannst, ohne die Nase zuzuhalten?

Kinder, die sich ungestört von Taucherbrille und/oder vorgegebenen Übungen mit dem Thema Atmung auseinandersetzen dürfen, erlangen die Fähigkeit, sich im Wasser zu drehen, zu rollen und ins Wasser zu springen, ohne dass Wasser in ihre Nase läuft (und ohne, dass sie mit ihren Händen die Nase zuhalten).

Übrigens wurde in diesem Jahr genau aus diesem Grund die Seepferdchen-Prüfung um das deutliche Ausatmen ins Wasser erweitert.

Mit einer Taucherbrille kann dein Kind diesen wichtigen Schritt nicht lernen. 

Verwende die Schwimm- oder Taucherbrille nicht, damit sich dein Kind im Wasser wohler fühlt. An erster Stelle steht die Wassergewöhnung.

-> Dein Kind sollte sich erst souverän und sicher im Wasser bewegen und die Augen unter Wasser öffnen, bevor du ihm eine Schwimmbrille anbietest. 

8. Dein Kind mag noch nicht unter Wasser tauchen?

Du weißt, dass Kinder sehr unterschiedlich sind. So ist es auch beim Tauchen. Während die einen bei jedem Spritzer zusammenzucken, stecken andere begeistert ihren Kopf unter Wasser und können gar nicht genug davon bekommen.

Auch viele Erwachsene sind nicht gerne mit dem Kopf unter Wasser. Oft berichten sie von schwierigen Situationen beim Schwimmenlernen: Sie wurden gezwungen zu tauchen oder sogar ins Wasser geschubst.

Das hinterlässt Spuren. 

Was kannst du tun, wenn dein Kind das Wasser am Kopf einfach noch nicht mag? 

  • Zeit: Gibt deinem Kind die Zeit, die es braucht. Überrede dein Kind nicht zum Tauchen. 
  • Gelegenheiten: Schaffe regelmäßig Möglichkeiten, in denen sich dein Kind mit dem Wasser vertraut machen kann. Du kannst ihm geeignete Spielsachen anbieten, damit sich dein Kind auf das Unterwassersein vorbereiten kann  (wie du das konkret schon zu Hause machen kannst, erfährst du in meinem kostenlosen Online-Minikurs „Schwimmen lernen beginnt daheim“)
  • Beobachte genau, was dein Kind im Wasser tut. Oft hat dies schon ganz viel mit dem Tauchen zu tun, obwohl es für dich noch nicht danach aussieht. 

9. Wie findest du die richtige Schwimmbrille?

Dein Kind taucht bereits sicher mit geöffneten Augen, ist viel im Wasser und sein größter Wunsch in nun eine Schwimmbrille? 

Erfahre jetzt, was es beim Kauf zu beachten gilt.

Das wichtigste an jeder Schwimmbrille ist die Passform. Vielleicht weißt du, wie nervend eine Schwimmbrille sein kann, in die ständig Wasser hineinläuft.

Jeder Mensch hat eine individuelle Kopfform. Um die richtige Schwimmbrille zu finden, heißt es ausprobieren.

Geh mit deinem Kind in ein Sportgeschäft (vom Bestellen im Internet oder einem Kauf im Spielwarenladen bzw. von Billigprodukten rate ich dir ab). Hier kann dein Kind viele verschiedene Kinder-Schwimmbrillen aufsetzen und ausprobieren, welche gut sitzt. 

Eine Schwimmbrille muss bequem sitzen und trotzdem dicht sein. 

Bei einigen Modellen sind der Nasensteg und das Kopfband individuell verstellbar. Es gibt verschieden Formen, Größen und Materialien.

Für Kinder und Jugendliche empfehlen sich Schwimmbrillen, die keinen Druck auf die Augen ausüben und am Knochen anliegen. 

Praxistest: Drücke die Brille an dein Gesicht (ohne das Kopfband zu benutzen). Saugt sich die Brille für einen Moment an? Dann wird sie durch den Unterdruck gehalten und passt perfekt.

Sollte die Länge des Kopfbandes nicht einstellbar sein, überprüfe, ob auch dieses die richtige Länge hat.

Achte auch auf PVC- und weichmacherfreies Material. Wenn dein Kind damit im Sommer draußen schwimmt, ist auch ein UV-Schutz sinnvoll.

Fazit:

  • Biete deinem Kind keine Schwimm- oder Taucherbrille an, damit sich es sich leichter an das Wasser gewöhnt. Sie sollten frühestens dann benutzt werden, wenn dein Kind schon an das Wasser gewöhnt ist, wie selbstverständlich unter Wasser die Augen öffnet und sicher schwimmen kann

  • Taucherbrillen und Schwimmbrillen verhindern, dass sich dein Kind mit den Eigenschaften des Wassers vertraut machen kann

  • mit Schwimmbrillen sollte dein Kind nur kurze Tauchgänge bis maximal 2 Meter Wassertiefe machen

  • die Taucherbrille ist kein Spielzeug, sondern sollte von Kindern nur zum Schnorcheln und Tauchsport unter Aufsicht benutzt werden

  • Wenn du deinem Kind eine Schwimm- oder Taucherbrille kaufst, dann achte auf eine gute Passform. Kaufe nur große Brillen, die auf dem Knochen aufliegen (keine “Schwedenbrillen”, Verletzungsgefahr!) und lass dich in einem Fachgeschäft beraten. Vorsicht vor Billigprodukten!

  • Benutze die Taucherbrille nicht, damit dein Kind das Haarewaschen toleriert. Lass lieber das Shampoo weg. Die meisten Kinderhaare gewöhnen sich schnell daran und verkraften das wunderbar. 

  • Schwimm- und Taucherbrillen sind bei allen Schwimmprüfungen tabu

Denke bitte immer daran: für die Sicherheit deines Kindes im Wasser darfst du dein Kind niemals aus den Augen lassen!

Quellenangabe:

1. Dr. Anna Gislén, Eric J.Warrant, Marie Dacke, Ronald H.H.Kröger, 2006, “Visual training improves underwater vision in children” https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0042698906002367?via%3Dihub aufgerufen am 23.06.2020

2. Mario Rott, 2012, “Dr. Anna Gislén und die Moken” http://abysszine.blogspot.com/2012/09/dr-anna-gislen-und-die-moken.html aufgerufen 19.06.2020

3. Berufsverband zur Förderung der Schwimmausbildung, 2020, Deutsche Prüfungsordnung Schwimmen https://bfs-schwimmausbildung.de/fileadmin/user_upload/Downloadbereich/20200101_DPO_Broschuere.pdf aufgerufen am 19.06.2020

4. Schnell D , Hoffmann U, Scheuten K, Schnell HJ, Radermacher M, Pingel E, 2008, “Tauchen mit Schwimmbrillen” https://www.germanjournalsportsmedicine.com/fileadmin/content/archiv2008/heft03/Artikel_Schnell.pdf, aufgerufen am 19.06.2020

5. Wendy Wisner, 2019, “After her son died from Wearing a swim mask, this mom is spreading the word on the risk” https://www.scarymommy.com/drowning-risk-swim-masks/ aufgerufen 23.06.2020

verfasst von

verfasst von

Anja Kerkow

Ich bin ehemalige Leistungsschwimmerin, Schwimmlehrerin, Motopädagogin und in Ausbildung zur Pikler-Pädagogin. Mein Herzensprojekt ist die Schwimmschule ROCHENKINDER, die ich 2003 in Berlin gründete. Seitdem begleite ich Woche für Woche Kinder mit ihren Eltern achtsam auf ihrem Weg zum sicheren Schwimmen. Mit meinen Kindern lebe ich in einem 400 Seelen-Dorf im Hohen Fläming in Brandenburg.  

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