Ab wann können Kinder schwimmen lernen?

alle, Schwimmen lernen, Wassergewöhnung, Wassersicherheit

Sicher schwimmen zu können, kann Leben retten. Da dein Kind jedoch noch kein sicherer Schwimmer ist, machst du dir Sorgen? 

Ein Blick in die Statistik zeigt, dass diese Sorge berechtigt ist. Denn jedes Jahr ertrinken in Deutschland ca. 50 Kinder und Jugendliche. [1]

Aber wann kann dein Kind endlich schwimmen lernen? Mit 3 oder 4 Jahren? Vielleicht doch noch warten, bis es 6 Jahre alt ist? Oder sollte dein Kind sogar erst in der Schule schwimmen lernen?

Schon dreijährige Kinder können schwimmen lernen und sich sicher im Wasser bewegen. Kinder entwickeln sich jedoch sehr unterschiedlich. Viele Kinder brauchen mehr Zeit, um wirklich vertraut mit dem Wasser zu sein.

Traditionelle Schwimmkurse gehen auf den individuellen Entwicklungsstand häufig nicht ein. Daher sind sie für viele Kinder nicht geeignet, um sicher schwimmen zu lernen. 

Können dreijährige Kinder schwimmen lernen?

Für viele unvorstellbar, aber die Antwort lautet: Ja!

Bereits dreijährige Kinder können sich im Wasser sicher fortbewegen.
Ich kann dir verraten, dass es mich wirklich immer sehr berührt, mit welcher Begeisterung bereits junge Kinder diesen besonderen Bewegungsraum des Wassers erforschen.


Aber: nicht jedes Kind lernt mit drei Jahren schwimmen – auch dann nicht, wenn es bereits beim Babyschwimmen war (hier erfährst du, ab wann du mit deinem Kind zum Babyschwimmen gehen kannst).

Wie dreijährige Kinder Schwimmen lernen?

Werfen wir einen kurzen Blick auf die motorische Entwicklung der Kinder im Alter von drei Jahren.
Die Bewegungsabläufe werden immer geschmeidiger und gleichzeitig verbessert sich die Leistungsfähigkeit.

Die Kinder können zum Beispiel schneller und weiter laufen. Sie lernen, ihre Bewegungen an die jeweilige Situation anzupassen (z.B. langsames Gehen auf nassen Fliesen). Dazu kommt, dass die Kinder nun Bewegungsformen miteinander kombinieren können. Also laufen und gleichzeitig einen Ball fangen. 

Die motorische Entwicklung in diesem Alter verläuft rasant.

“Eine Ursache für die rasche motorische Weiterentwicklung von Kindern im Vorschulalter ist ihr ausgeprägtes Spiel- und Bewegungsbedürfnis, ihre Neugierde, ihr Aktivitätsdrang und ihr ausdauerndes Streben nach neuen Erkenntnissen und Erfahrungen.” [2]

Im Alter von drei Jahren sind die Kinder oft sehr begeisterungsfähig und lieben es, in jeder freien Minute zu spielen oder sich zu bewegen.

Auch im Wasser erleben wir diesen unermüdlichen Drang nach Aktivität und Ausprobieren. Sie wechseln oft ihre Tätigkeiten und haben ihre ganz eigenen Vorstellungen davon, was sie machen möchten (und was nicht).

Die Zeit im Wasser scheint nie aus zu reichen, um ihre zahlreichen Ideen umzusetzen. Ihre Aufmerksamkeit hängt davon ab, ob sie sich eine Aufgabe selbst gestellt haben oder ob diese von außen kommt.

Bei Bewegungsanweisungen von einem Schwimmlehrer beispielsweise fällt es noch schwer, die Aufmerksamkeit zu halten und wirklich dabei zu bleiben.

Zu sehr noch folgen sie voller Freude ihren eigenen Ideen und Impulsen. 

Junge-gießt-Wasser-im-Schwimmbad

Beim freien Spiel im Wasser dürfen Kinder ihren eigenen Ideen folgen 

Im herkömmlichen Schwimmkurs

Die Kinder warten auf die Anweisung des Schwimmlehrers und üben die “Schwimmbewegungen”.

Womöglich gibt es Wartezeiten, in denen sie am Beckenrand sitzen bis sie wieder an der Reihe sind. Ihren Impuls nach freiem Spiel, nach Bewegen und Lebendigkeit, müssen sie unterdrücken, um dem Unterrichtsgeschehen zu folgen.

Wenn wir darüber nachdenken, wie dreijährige Kinder schwimmen lernen, gibt es noch einen weiteren Aspekt.

Vielleicht denkst du beim Schwimmenlernen zunächst an das Üben der Schwimmbewegungen “Arme kreisen” und “Froschbeine” – die Grobform des Brustschwimmens, die in Deutschland traditionell als erste Schwimmart unterrichtet wird.

Und das, obwohl das Brustschwimmen die koordinativ und technisch anspruchsvollste Schwimmart ist. 

Doch macht es wirklich Sinn, mit dem Schwierigsten zu beginnen? Nein.

Und das Brustschwimmen entspricht auch nicht den natürlichen, kreuzkoodinierten Bewegungsmustern des Menschens.

Wie bewegen sich kleine Kinder?

Sie krabbeln und laufen. Sie fahren Laufrad, Fahrrad, Kettcar, laufen Schlittschuh oder mit Inline-Skates.

Bei jeder Bewegung werden Arme und Beine wechselseitig kreuzkoordiniert bewegt (also nicht synchron, wie beim Brustschwimmen).

Auch im Wasser bewegt sich dein Kleinkind instinktiv mit diesen bekannten, kreuzkoodinierten Bewegungsmustern. Es paddelt (manchmal leider auch abwertend als Hundepaddeln bezeichnet) und verfeinert seine Bewegungen in der Bauch- und Rückenlage.

Der Kopf ist dabei meist eingetaucht, da das Kind in dieser günstigen Wasserlage leichter vorankommt.

Es macht keinen Sinn, gegen diese natürlichen Bewegungsformen anzukämpfen und den Kleinkindern eine komplizierte und unnatürliche Schwimmtechnik wie das Brustschwimmen beizubringen. 

Mädchen-taucht-unter-Wasser

Das Schwimmen mit eingetauchtem Kopf fällt leichter

Was brauchen dreijährige Kinder beim Schwimmenlernen? (das gilt übrigens auch für das Schwimmenlernen mit 4 Jahren oder älteren Kindern)

  • regelmäßige Wasserkontakte: daheim, im Schwimmbad oder am See
  • warmes Wasser und eine geeignete Umgebung
  • Mama oder Papa (oder auch Oma, Opa) begleiten als wichtigste Vertrauenspersonen das Kind im Wasser und sorgen für die emotionale Sicherheit deines Kindes
  • Erleben des Bewegungsraums Wasser durch freies Spielen, Experimentieren und Erfahren
  • keine Auftriebshilfen
  • Freie Bewegungsentwicklung im Wasser ohne Anleitung und Unterricht von Schwimmtechniken
  • Geduld und Gelassenheit der Erwachsenen. Denn: 3 jährige Kinder können zwar schwimmen lernen, aber nicht jedes 3 jährige Kind ist bereit dafür.
    Viele Kinder brauchen mehr Zeit, um sich mit dem Wasser vertraut zu machen.

Denk mal an das Sprechenlernen. Das ist auch nicht innerhalb von nur 10 Stunden abgeschlossen. Einige Kinder sprechen erst zwei Wörter, während gleichaltrige mit ihren Geschichten ganze Gesellschaften unterhalten. 

Schwimmenlernen ist wichtig – ohne Frage.
Ob dein Kind nun aber mit 3, 4 oder 6 Jahren beginnt, frei im Wasser zu schwimmen, ist zweitrangig.

Viel wichtiger ist, dass es sich in seinem eigenen Tempo mit dem Thema beschäftigen kann. Nur so stellst du sicher, dass es seine Freude am Schwimmen und dem Umgang mit dem Wasser nicht verliert.

Die Bewegungsqualität deines Kindes im Wasser entwickelt sich umso besser, je ungestörter es sich im Wasser ausprobieren kann. Fühlt sich dein Kind sicher und geborgen, wird es beginnen, sich dem Wasser zuzuwenden, Neues auszuprobieren und das Wasser als Bewegungsraum zu entdecken.

schwimmen-mit-eingetauchtem-Kopf

Ungestörtes Experimentieren im Wasser kann zu großer Bewegungsqualität führen

Was dein Kind können sollte, bevor es schwimmen lernen kann

Eine alte Faustregel besagt: Wenn dein Kind ohne Hilfsmittel Fahrradfahren kann, ist es bereit, schwimmen zu lernen. Ist das wahr?

Wenn du dein Kind in einen Schwimmkurs stecken möchtet, in dem es vorwiegend darum geht, dass dein Kind so schnell wie möglich das Brustschwimmen erlernt, kann das eine Orientierung für dich sein. 

Wenn du aber möchtest, dass dein Kind frühzeitig mit dem Wasser vertraut werden kann, vielseitige Bewegungserfahrungen sammeln und wirklich sicher und nachhaltig schwimmen lernen kann, rate ich dir, dich von dieser Faustregel zu verabschieden:

Gehe mit deinem Kind schon im Kleinkindalter regelmäßig in ein Schwimmbad!  

Du möchtest, dass dein Kind gleich von Beginn an sanft mit dem Wasser vertraut werden kann, damit es später mit Freude schwimmen lernen darf?

Wie das gelingen kann, verrate ich dir für 0€ in meinem Online-Minikurs:

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Warum beginnen die meisten Schwimmkurse mit 5 oder 6 Jahren?

Die klassische Schwimmausbildung beginnt meist mit 5 oder 6 Jahren, weil es für die Schwimmlehrer einfacher ist und auf den ersten Blick schnellere Ergebnisse vorzuweisen sind. 

Genauer gesagt, können Kinder in diesem Alter dem Unterricht des Schwimmlehres besser folgen, da sie nicht mehr so “verspielt” sind, sich schon eher (ohne Eltern) in eine Gruppe ihnen fremder Menschen trauen und in der Lage sind, komplexe Bewegungen wie das Brustschwimmen zu erlernen.

Viele Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder noch vor der Einschulung schwimmen lernen.
Jedoch beginnen sie häufig erst kurz davor, sich mit dem Schwimmenlernen ihres Kindes auseinanderzusetzen.

Oft ist das leider zu spät. 

Sehr viele Kinder kommen mit den Standardschwimmkursen nicht zurecht.
Sie möchten nicht ohne ihre Eltern teilnehmen, haben Probleme, die schwierigen Bewegungen des Brustschwimmens zu erlernen oder schlichtweg kein Interesse daran.

Auch haben sie häufig Ängste und trauen sich nicht, ins Wasser zu springen oder zu tauchen.
Oder sie kommen mit dem strengen Ton des Schwimmtrainers nicht zurecht.

Wenn dir das bekannt vorkommt, liegt der Fehler nicht bei deinem Kind.
Dein Kind ist keineswegs “ein schwieriger Fall”! 

In herkömmlichen Schwimmkursen mangelt es oft an folgendem:

  • ausreichend Zeit, mit dem Wasser vertraut zu werden
  • einem kindorientierten pädagogischen Konzept
  • dem Blick auf individuelle Entwicklungen der Kinder
  • vertrauten Bezugspersonen in der neuen und ungewohnten Umgebung
Kleinkind-mit-Mutter-im-Wasser

Vertraute Bezugspersonen geben deinem Kind emotionale Sicherheit in ungewohnter Umgebung

Warum du schon mit deinem Kleinkind schwimmen gehen solltest

Oft werde ich nach einer Altersempfehlung für einen Schwimmkurs gefragt, also wann das beste Alter für das Schwimmen lernen sei.

Es gibt viele gute Gründe, warum du bereits mit deinem Kleinkind regelmäßig in ein Schwimmbad gehen solltest:

  • von Anfang an sanft mit dem Wasser vertraut werden: das ist die Grundlage für das sichere Schwimmen
  • wenn du frühzeitig mit den Schwimmbadbesuchen beginnst und genügend Zeit einplanst, geratet ihr später nicht in Zeitdruck
  • Vielfältige Erfahrungen in einzigartigem Bewegungsraum: Die besonderen Eigenschaften des Wassers ermöglichen deinem Kind vielfältige Körper-, Bewegungs- und Sinneserfahrungen. Diese fördern die Entwicklung und haben positive Effekte auf die Gesundheit deines Kindes
  • Wertvolle Beziehungszeit: Viele Familien genießen die besondere gemeinsame Zeit ohne Handy und sonstige Ablenkungen. Für etliche Kinder aus meinen Kursen ist das gemeinsame Schwimmen zum Highlight der Woche geworden. 
  • Prävention Ertrinken: Bei den regelmäßigen Besuchen im Schwimmbad lernt dein Kind bereits im Kleinkindalter das Wasser und seine eigenen Fähigkeiten kennen. Auch kannst du dein Kind im Umgang mit diesem Element erleben und lernst, sowohl deine als auch die Fähigkeiten deines Kindes besser einzuschätzen
  • Freude: Die meisten Kinder sind fasziniert und begeistert vom Wasser, so lange sie nicht gedrängt oder zu etwas gezwungen werden.

In welchem Alter sollten Kinder “richtig” schwimmen lernen?

Vielleicht denkst du, dass das Schwimmenlernen erst mit einem Schwimmkurs beginnt, in dem dein Kind die “richtigen” Schwimmbewegungen lernt.

Eventuell verstehst du unter richtigem Schwimmen einzig das Erlernen von normierten Schwimmtechniken. Alles vorher sei “nur” Spielerei im Wasser.

Das ist ein großer Irrtum!

Denn: Die Voraussetzung für das Schwimmenlernen ist das Vertrautsein mit dem Wasser.
Und schon beim freien Spiel mit dem Wasser lernt dein Kind, sich mit wichtigen Grundfertigkeiten des Schwimmens auseinanderzusetzen.

Erst wenn dein Kind diese aus dem Eff Eff beherrscht und bereits sicher schwimmt, wird es mit Leichtigkeit die normierten Kulturschwimmtechniken wie z.B. Brustschwimmen, Kraul oder Rückenschwimmen lernen.

Fazit:
  • Biete deinem Kind von Anfang an regelmäßige Wasserkontakte daheim, also in seiner vertrauten Umgebung an
  • Gehe mit deinem Kleinkind ab einem Alter von 2 oder 3 Jahren regelmäßig in ein Schwimmbad
  • Die Entwicklung von Kindern verläuft individuell. Jedes Kind lernt zu einem anderen Zeitpunkt schwimmen
  • Schwimmen lernen braucht Zeit. Beginne dich rechtzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen
  • Finger weg von Frühlernprogrammen
  • Es geht nicht darum, dass dein Kind unbedingt so früh wie möglich schwimmen lernt. Wichtiger ist, dass es lernt, seine eigenen Fähigkeiten realistisch einzuschätzen.

Quellen:

[1] https://www.dlrg.de/informieren/die-dlrg/presse/statistik-ertrinken/ (gefunden am 07.12.2021)

[2] Renate Zimmer, “Handbuch der Bewegungserziehung”, 1993

Anja-Schwimmschule-ROCHENKINDER

verfasst von Anja Kerkow


Ich bin ehemalige Leistungsschwimmerin, Schwimmlehrerin, Motopädagogin und in Ausbildung zur Pikler-Pädagogin. Mein Herzensprojekt ist die Schwimmschule ROCHENKINDER, die ich 2003 in Berlin gründete. Seitdem begleite ich Woche für Woche Kinder mit ihren Eltern achtsam auf ihrem Weg zum sicheren Schwimmen. Mit meinen Kindern lebe ich in einem 400 Seelen-Dorf im Hohen Fläming in Brandenburg.  

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Anja Kerkow

Ich bin ehemalige Leistungsschwimmerin, Schwimmlehrerin, Motopädagogin und in Ausbildung zur Pikler-Pädagogin. Mein Herzensprojekt ist die Schwimmschule ROCHENKINDER, die ich 2003 in Berlin gründete. Seitdem begleite ich Woche für Woche Kinder mit ihren Eltern achtsam auf ihrem Weg zum sicheren Schwimmen. Mit meinen Kindern lebe ich in einem 400 Seelen-Dorf im Hohen Fläming in Brandenburg.  

Julia (ohne Webseite)

Das natürliche Schwimmenlernen ist eine ganz andere Herangehensweise und dadurch ein wunderbares Geschenk, eine neue Perspektive einzunehmen, sich selbst und das Kind neu kennenzulernen.

Die Bindung zwischen Eltern und Kind wird gestärkt und schwimmen lernen wird dabei fast zur Nebensache.

Julia

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